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07.02.2021 Familiengottesdienst

Familiengottesdienst zum Download

Familiengottesdienst am 7. Februar 2021
Im Sendungsraum Alfter-Bornheim
Vorbereitungen
• Gestaltet eine Mitte, auf die alle blicken können, mit einem schönen Tuch, Kerze und Kreuz
Das Kreuz könnt ihr vor Beginn auch gerne z.B. mit Lego, Bauklötzen oder ähnliches bauen. Gerne könnt Ihr mir auch ein Bild davon zusenden.
Ute.trimpert@erzbistum-koeln.de
• Kerze entzünden
• Kreuzzeichen
Eröffnung des Gottesdienstes
V Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
A Amen.
V Der Name des Herrn sei gepriesen.
A Von nun an bis in Ewigkeit.
Lied Eines Tages kam einer, der hatte einen Zauber in seiner Stimme, eine Wärme in seinen Worten, einen Charme in seiner Botschaft.
Eines Tages kam einer, der hatte eine Freude in seinen Augen, eine Freiheit in seinem Handeln, eine Zukunft in seinen Zeichen. Eines Tages kam einer, der hatte eine Hoffnung in seinen Wundern, eine Kraft in seinem Wesen, eine Offenheit in seinem Herzen. Anhören https://youtu.be/IrReXaF9g3E
Hinführung V Wer ist dieser Jesus? Diese Frage haben sich die Menschen damals, die ihn unmittelbar erleben konnten, sicher oft gestellt. Wie kann er so sprechen? Wie kann er so handeln? Wer bist du, Jesus? Diese Frage ist aktuell. Das Lied, das wir zu Beginn gesungen haben, macht uns Vorschläge, wie unsere Antwort aussehen könnte. Viele verschiedene Antworten fügen sich wie verschiedene Puzzleteile zusammen und ergeben ein Bild. Jesus berührt uns uns mit Worten, aber auch mit seinen Händen, wenn er die Menschen, die ihm begegnen mit der Hand berührt und sie heilt. Welche wichtige Bedeutung haben die Hände in unserem Leben? Was kann man mit den Händen alles anfangen? Wer kann mit den Händen ein Zeichen oder eine Geste vormachen, ohne dabei zu reden? Wer kann sagen, was mit diesen Zeichen oder Gesten gemeint sein könnte? Aktion Jedes Kind, das möchte, jeder Erwachsene darf nun eine Geste vormachen. Alle anderen Kinder machen die Geste nach und raten, was sie bedeutet. Wir können unsere Hände zu Gutem oder Schlechtem benutzen: ? SCHLAGEN oder STREICHELN ? STOSSEN oder AUFFANGEN ? NIEDERDRÜCKEN oder AUFRICHTEN ? usw.
Kyrie Im Kyrie, wollen wir unseren Herrn Jesus Christus in unserer Mitte begrüßen. Das Wort Kyrie ist ein sehr altes Wort. Es ist griechisch und bedeutet Herr. Wir antworten immer Herr erbarme Dich. Erbarmen ist ebenso ein sehr altes Wort. Oft verstehen wir die Bedeutung nicht mehr. Aber das ist gar nicht so schwer. Stellt Euch vor der kleine Buchstabe b wäre ein w und dann klingt es schon ganz anders. Erbarmen bedeutet Erwärmen. Wir bitten Jesus, dass er zu uns steht und uns mit seiner Liebe erwärmt.
1.) Herr, Jesus Christus, du bist der Weg, auf dem ich gehe. Du bist mein Weg.
A Herr erbarme dich, erbarm dich unser, erbarme dich unserer Zeit.
2.) Herr, Jesus Christus, du bist Heilung, an die ich glaube, wenn Du mich berührst Du bist meine Heilung. A Christ erbarme dich, erbarm dich unser, erbarme dich unserer Zeit.
3) Herr, Jesus Christus, du bist das Leben, dem ich traue. Du bist mein Leben.
A Herr erbarme dich, erbarm dich unser, erbarme dich unserer Zeit.
Glorialied Gloria,gloria, Halleluja Halleluja (Taize)
Anhören https://youtu.be/T-Lvh-B3W9Y Tagesgebet: Herr Jesus Christus, durch deine Hände kam viel Gutes auf unsere Welt. Du hast die Menschen mit den Händen geheilt, du hast sie umarmt und berührt, sie aufgehoben und gesegnet. Schenke auch uns Hände, die für andere Menschen da sind, die nichts Böses tun, sondern nur Gutes. Darum bitten wir, durch Christus, unseren Herrn Hallelujalied Sing mit mir ein Halleluja, sing mit mir ein Dankeschön Ref.: Sing mit mir ein Halleluja, sing mit mir ein Dankeschön, denn im Danken, da liegt Segen, und im Denken preis ich ihn. 1) Für die Ruhe in der Nacht, für die Sonne, die mir lacht, für die Luft die mir den Atem gibt. 2) Für die Freude, die ich hab, für die Liebe jeden Tag, die aus seiner großen Gnade quillt. 3) Für das Wunder, das geschah dort am Kreuz auf Golgatha, als er starb, damit ich leben kann. 4) Dafür, dass er auferstand und der Hölle Macht gebannt, dafür, dass er mich hat neu gemacht.
5) Dafür, dass er heut noch lebt und mir treu zur Seite steht, dafür, dass mich seine Liebe trägt.
Anhören https://youtu.be/5-rctpzf_R0 V Auch Jesus hat viel mit seinen Händen getan. Was Jesus im heutigen Evangelium mit seinen Händen getan hat, hören wir uns jetzt an: Evangelium (Mk 1, 29-39 in leichter Sprache Jesus macht viele kranke Menschen gesund. Simon war ein guter Freund von Jesus. Jesus ging zu Simon nach Hause. Die Schwiegermutter von Simon wohnte auch bei Simon. Die Schwiegermutter war krank. Und hatte Fieber. Die Schwiegermutter lag im Bett. Jesus ging zu der Schwiegermutter. Jesus fasste die Schwiegermutter an der Hand. Die Schwiegermutter setzte sich auf. Die Schwiegermutter war wieder gesund. Und konnte wieder aufstehen. Am Abend kamen die Leute aus der Stadt zum Haus von Simon. Die Leute brachten ihre kranken Menschen mit. Jesus sollte alle kranken Menschen gesund machen. Jesus machte viele Menschen gesund. Am anderen Morgen stand Jesus ganz früh auf. Jesus wollte allein sein. Und beten. Draußen war noch alles dunkel. Jesus ging an eine einsame Stelle. Damit ihn keiner findet. Aber Simon und die Freunde fanden Jesus trotzdem. Simon sagte zu Jesus: Komm zurück in die Stadt. Die Menschen suchen dich. Jesus sagte: Nein. Heute gehen wir in eine andere Stadt. Ich möchte auch in den anderen Städten von Gott erzählen. Dazu bin ich extra von Gott gekommen. Jesus zog durch die ganze Gegend. Jesus erzählte in allen Städten und in allen Dörfern von Gott. Jesus machte viele Menschen gesund.© evangelium-in-leichter-sprache.de
Gedanken/ Aktion Wunder der Hände Wie setzt Jesus seine Hände ein? - Z.B. bei der Schwiegermutter des Petrus: "Er fasst sie bei der Hand und richtet sie auf." Durch die Berührung Jesu wird die Frau gesund, sie kann gleich wieder aufstehen, nachdem Jesus sie aufgerichtet hat, und bewirtet ihre Gäste. Auch wir können mit unseren Händen sehr viel Gutes tun und versuchen, andere Menschen aufzurichten. Und, wenn unsere Hände schenken, erzählen sie von Gott. Die Begegnung mit Jesus ist und war für viele Menschen aufbauend, ermutigend, tröstend und richtungsweisend und seine Botschaft gilt heute noch immer. Tipp: Zeichnet die Umrisse Eurer Hände auf ein Blatt Papier, verseht sie mit Eurem Namen. Ihr könnt Éuch auch gegenseitig die Umrisse abzeichnen. Schreibt oder malt hinein, was Ihr damit Gutes tun könnt. Und verschenkt Eure Hände an die Geschwister, Eltern oder all jene, die mit Euch feiern zur Erinnerung, daran dass man wie Jesus viel Gutes mit der Hand bewirken kann.
Lied Hände, die schenken, erzählen von Gott 1.) Hände, die schenken, erzählen von Gott. Sie sagen, dass er mich erhält. Hände, die schenken erschaffen mich neu, sie sind der Trost dieser Welt. 2.)Worte, die heilen, erzählen von Gott. Sie sagen, dass er zu mir steht. Worte, die heilen, befreien mich heut, sie sind das Licht der Welt. 3.)Augen, die sehen, erzählen von Gott. Sie sagen, dass er auf mich schaut. Augen, die sehen, sie öffnen die Tür, sie sind die Hoffnung der Welt. 4.)Lippen, die segnen, erzählen von Gott. Sie sagen, dass er mich erwählt. Lippen, die segnen, sind Freunde für mich, sie sind die Zukunft der Welt. Anhören Hände, die schenken erzählen von Gott
https://youtu.be/qfdBIyATd_0 V Anstelle der Fürbitten wollen wir heute Gott danken, für all das Gute, das wir mit unseren Händen tun können oder schon getan haben. Dankgebet Die Kinder danken für das, was sie mit ihren Händen tun können: Lieber Gott, ich danke Dir ….. Alle: Wir danken dir dafür. Vater unser
Segensgebet Guter Gott, wir danken dir für Jesus. Seine Worte, seine Hände können heilen. Seine
Liebe kann wandeln. Mache uns empfänglich für Jesu Botschaft, damit seine Liebe uns zum Guten wandeln kann. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
A Amen.
V Dazu segne uns und alle Menschen der allmächtige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
A Amen.
V Singet Lob und Preis.
A Dank sei Gott, dem Herrn. Schlusslied 1) Er/Gott hält die ganze Welt in seiner Hand. Er hält die ganze Welt in seiner Hand. Er hält die ganze Welt in seiner Hand. Er hält die ganze Welt in seiner Hand. 2) Er hält die Großen und die Kleinen in seiner Hand. Er hält die Großen und die Kleinen in seiner Hand. Er hält die Großen und die Kleinen in seiner Hand. Er hält die ganze Welt in seiner Hand. 3) Er hält das winzig kleine Baby in seiner Hand. Er hält das winzig kleine Baby in seiner Hand. Er hält das winzig kleine Baby in seiner Hand. Er hält die ganze Welt in seiner Hand. 4) Er hält die Mutter und den Vater in seiner Hand. Er hält die Mutter und den Vater in seiner Hand. Er hält die Mutter und den Vater in seiner Hand. Er hält die ganze Welt in seiner Hand. 5) Er hält die Sonne und die Sterne in seiner Hand. Er hält die Sonne und die Sterne in seiner Hand. Er hält die Sonne und die Sterne in seiner Hand. Er hält die ganze Welt in seiner Hand. 6) Er hält den Wind und den Regen in seiner Hand. Er hält den Wind und den Regen in seiner Hand. Er hält den Wind und den Regen in seiner Hand. Er hält die ganze Welt in seiner Hand. 7) Er hält die Tiere und die Pflanzen in seiner Hand. Er hält die Tiere und die Pflanzen in seiner Hand. Er hält die Tiere und die Pflanzen in seiner Hand. Er hält die ganze Welt in seiner Hand. 8) Er hält auch dich und mich in seiner Hand. Er hält auch dich und mich in seiner Hand.
Er hält auch dich und mich in seiner Hand. Er hält die ganze Welt in seiner Hand.
Anhören https://youtu.be/ouIC9rDOjuc
(GR Ute Trimpert, nach einer Idee GD_Jesus_Bann_31012021.pdf (bistum-eichstaett.de und Messmodelle - Katholische Jungschar Erzdiözese Wien)